Poloshirts / Polo T-Shirts

Manche Männer fühlen sich mit einem T-Shirt nicht richtig angezogen, für sie ist das Poloshirt der Freizeit Favorit. Es wurde ursprünglich tatsächlich beim Polo getragen, dann haben es die Tennisspieler übernommen. Durch seinen Kragen sieht das Poloshirt auch unter Pullover oder Sakko gut aus, denn der sorgt gleichzeitig dafür, dass es fast so korrekt wie ein richtiges Hemd rüberkommt. Wenn Sie sich nun ein Poloshirt gestalten, achten Sie darauf das es zu der Farbe ihrer anderen Bekleidung passt.

Als Erfinder des Poloshirts gilt Lacoste, doch es ist auch bei vielen anderen Herstellern im Programm. Für welche Marke Sie sich entscheiden, ist Geschmackssache und eine Frage des Geldbeutels. Lacoste-Fans schwören allerdings auf die Qualität des Klassikers mit dem Krokodil. Original wie Nachahmung werden aus Baumwollpikee gemacht, das Gewebe mit der typischen Waffelstruktur ist besonders saugfähig und knit-terresistent.

Da das Polohemd viel mit Tennis zu tun hat, tragen es Puristen am liebsten in Weiß. Dunkelblau, Weinrot, Flaschengrün und Schwarz sind aber auch okay. Genauso wie Brauntöne, Hellblau und Rosa. Wenn überhaupt vorhanden, sind feine Querstreifen das typische Dessin für Polohemden, Karos und Längsstreifen kommen dagegen selten vor. Wenn die Querstreifen ganz breit ausfallen, erinnern sie an die authentischen Trikots der Ballspieler zu Pferde. Sie können sich natürlich dementsprechend ein Polo T-Shirt.

Ein enger Verwandter des Polos ist das Rugbyhemd. Das verrät schon der Kragen, der bei beiden die gleiche Form hat. Trotzdem gibt es Unterschiede. Das Rugbyhemd hat lange Ärmel und es ist insgesamt länger geschnitten. Der Stoff ist dicker (Baumwolltwill statt Pikee) und der Kragen weiß abgesetzt. Da die Rugby-Fans auch von ganz hinten auf der Tribüne sehen wollen, wer zu welchem Team gehört, ist das Shirt traditionell sehr breit gestreift. Im Sommer passt es zu Jeans und Shorts, im Herbst und Winter auch zu Cordhosen.